Wie baue ich einen Kopf?

Uns erreicht berechtigter Weise immer wieder die Frage, wie soll ich meinen Kopf bauen um ein gutes Ergebnis zu erreichen.
Zunächst möchte wir darauf hinweisen, dass es keine perfekte Kopfbau Art gibt. Da jeder individuelle Bedürfnisse beim Rauchen hat, muss man experimentieren, bis man zum perfekten Ergebnis für einen selber kommt. Wir können jedoch einige Tipps bzw. Standard mit auf den Weg geben, damit ihr schneller zu diesem Ergebnis kommt.
Da das Thema sehr umfangreich ist, möchten wir es zunächst in 3 Kategorien einteilen: Ton- und Steinkopf, Phunnel und Mehrlochkopf.

Beginnend mit dem Ton- und Steinkopf um eine gewisse Basis zu schaffen.
Das Depot ist eine Halbkugel, zudem du ein Einlegesieb hinzufügen kannst. Dieses wird nicht zwangsweise benötigt, erspart dir jedoch etwas an Reinigungszeit nach dem Rauchen.
Da die Mehrheit Virginia, also hellen Tabak, raucht, orientieren wir uns zunächst daran. Rühre deinen Behälter mit dem Tabak gut um, bevor du welchen hinausnimmst. Dies sorgt dafür das eventuell trockene Stellen etwas von der überschüssigen Molasse abbekommen und angefeuchtet werden.
Anschließend fülle den Kopf oder das Sieb mit dem Tabak. Achte darauf, dass du den Tabak maximal auf Höhe des Randes füllst, ansonsten brennt dir der Tabak relativ schnell an und es schmeckt verbrannt.
Ist der Kopf gefüllt, beachte das der Tabak sehr locker und "fluffig" im Kopf liegt. Er sollte nicht angedrückt sein oder in irgend einer Art und Weise gepresst. Bei Bedarf kann in der Mitte ein Durchzugsloch erstellt werden, sodass sich kein Tabak über einen Loch des Kopfes befindet. Dies lindert etwas die Stärke des Tabaks und garantiert einen guten Durchzug beim Rauchen.
Anschließend kannst du dein Alufolien Setup oder einen Kaminaufsatz hinzufügen und loslegen.

Kommen wir nun zum Phunnel Kopf.
Dieser unterscheidet sich in dem Aspekt, dass lediglich ein Loch anstatt mehreren existiert. Dementsprechend muss die Kopfbau Weise angepasst werden.
Das Ziel ist eine Art Donut aus Tabak zu kreieren. Hierfür kannst du dir einen Phunnelstopfen hinzuziehen, wenn du dies möchtest. Fülle den Ring um das Phunnelloch mit Tabak und orientiere dich dabei an der Höhe der Umrandung des Lochs. Achte hierbei wieder darauf, dass der Tabak locker und nicht zusammengedrückt ist.
Verteile den Tabak ggf. etwas, sodass er gleichmäßig auf einer Höhe ist, somit bekommt er gleichmäßig Hitze.
Du solltest nun ein fertigen Kopf haben, welcher etwas Abstand zu deiner Hitzequelle hat und dadurch angenehm zu rauchen ist.
Solltest du Darkblend rauchen und bist Einsteiger, empfehlen wir den Darkblend zu mischen mit Virginia Tabak. Ein langsames rantasten hilft den meisten sich an die Stärke besser zu gewöhnen. Den Phunnel kannst du hierfür wie ein Kreisdiagramm ansehen und mit 20% Darkblend anfangen. Diese Prozentzahl kannst du allmählig in deiner Geschwindigkeit erhöhen. Möchtest du die Stärke noch etwas reduzieren, kannst du den Tabak sehr leicht andrücken, dies mindert es etwas. Achte hierbei jedoch darauf, dass der Tabak am Ende wieder gleichmäßig auf einer Ebene ist.
Neben diesem Kopfbau des Phunnels, existiert noch das sogenannte Overpacking. Hierbei füllst du den Kopf auf Randhöhe des Kopfes. Hierdurch kannst du deine Rauchsession etwas verlängern, jedoch kann es die erste Zeit etwas verbrannt schmecken, da die Hitzequelle wesentlich näher an dem Tabak ist.

Zu guter Letzt kommen wir zu den Mehrlochköpfen. 
Technisch gesehen fallen Ton- und Steinköpfe hier auch rein, jedoch haben wir diese ausgeschlossen, da Aufsätze wie HMDs auf diesen nicht funktionieren.
Aus Erfahrung heraus, läuft Darkblend Tabak am besten in einem solchen Kopf. Natürlich kannst du jedoch auch Virginia ohne Probleme in einem Mehrlochkopf rauchen.
Für den Kopfbau eines Mehrlochkopfes gibt es verschiedene Möglichkeiten, wir gehen jedoch fürs Erste nur auf zwei verschiedene ein.
Eine relativ simple Art und Weise ist es, den Kopf mit deinen Tabak zu füllen, sodass du etwas Luft zwischen Hitzequelle und dem Tabak hast. Hierbei sollte der Tabak sehr locker im Kopf liegen. Es bietet sich die Möglichkeit an, den Tabak wie eine Art Hügel anzuordnen. Hierbei befreist du die Ränder etwas vom Tabak und baust einen Hügel daraus, du kannst ihn jedoch auch so lassen wie er bereits ist. Bei Bedarf kann ein Durchzugsloch kreiert werden, um die Hitzeverteilung etwas gleichmäßiger für den ganzen Tabak zu gewähren. Zusätzlich garantierst du einen guten Durchzug mit der Hilfe des Durchzugsloches.
Eine weitere Möglichkeit, speziell für Darkblend Tabak, ist es, nach Befüllen des Kopfes wie eben beschrieben, ihn leicht oben anzudrücken. Kein Pressen, kein Drücken bis er fest ist, nur die obere Schicht sachte andrücken.
Dies sorgt dafür, dass der Tabak welcher sich unter der angedrückten Schicht befindet, etwas von der Hitze geschützt ist und erst etwas später zum Vorschein kommt.

Das Mischen verschiedener Sorten ist zudem auch sehr beliebt. 
Wir empfehlen beim Mixen von Darkblend und Virginia den Tabak vorher in einem Gefäß, oder zur Not im Kopf, durch zu mischen. Da Virginia und Darkblend unterschiedliche Hitzeverträglichkeiten haben, sorgt dies dafür das beide Arten gleichmäßiger Hitze bekommen und keiner der beiden zu viel oder zu wenig Hitze abbekommt.
Sorten innerhalb von Virginia und Darkblend können selbstverständlich auch gut harmonieren.
Wenn du die Sorten eher gleichzeitig genießen möchtest, ist ein vorherigen Mischen empfehlenswert. Jedoch kannst du auch beim Phunnel oder Mehrlochkopf nur bestimmte Bereiche mit einer Sorte füllen. Dadurch schwingt der Geschmack beim Rauchen etwas und kann für Abwechslung sorgen.
Uns erreicht berechtigter Weise immer wieder die Frage, wie soll ich meinen Kopf bauen um ein gutes Ergebnis zu erreichen.
Zunächst möchte wir darauf hinweisen, dass es keine perfekte Kopfbau Art gibt. Da jeder individuelle Bedürfnisse beim Rauchen hat, muss man experimentieren, bis man zum perfekten Ergebnis für einen selber kommt. Wir können jedoch einige Tipps bzw. Standard mit auf den Weg geben, damit ihr schneller zu diesem Ergebnis kommt.
Da das Thema sehr umfangreich ist, möchten wir es zunächst in 3 Kategorien einteilen: Ton- und Steinkopf, Phunnel und Mehrlochkopf.

Beginnend mit dem Ton- und Steinkopf um eine gewisse Basis zu schaffen.
Das Depot ist eine Halbkugel, zudem du ein Einlegesieb hinzufügen kannst. Dieses wird nicht zwangsweise benötigt, erspart dir jedoch etwas an Reinigungszeit nach dem Rauchen.
Da die Mehrheit Virginia, also hellen Tabak, raucht, orientieren wir uns zunächst daran. Rühre deinen Behälter mit dem Tabak gut um, bevor du welchen hinausnimmst. Dies sorgt dafür das eventuell trockene Stellen etwas von der überschüssigen Molasse abbekommen und angefeuchtet werden.
Anschließend fülle den Kopf oder das Sieb mit dem Tabak. Achte darauf, dass du den Tabak maximal auf Höhe des Randes füllst, ansonsten brennt dir der Tabak relativ schnell an und es schmeckt verbrannt.
Ist der Kopf gefüllt, beachte das der Tabak sehr locker und "fluffig" im Kopf liegt. Er sollte nicht angedrückt sein oder in irgend einer Art und Weise gepresst. Bei Bedarf kann in der Mitte ein Durchzugsloch erstellt werden, sodass sich kein Tabak über einen Loch des Kopfes befindet. Dies lindert etwas die Stärke des Tabaks und garantiert einen guten Durchzug beim Rauchen.
Anschließend kannst du dein Alufolien Setup oder einen Kaminaufsatz hinzufügen und loslegen.

Kommen wir nun zum Phunnel Kopf.
Dieser unterscheidet sich in dem Aspekt, dass lediglich ein Loch anstatt mehreren existiert. Dementsprechend muss die Kopfbau Weise angepasst werden.
Das Ziel ist eine Art Donut aus Tabak zu kreieren. Hierfür kannst du dir einen Phunnelstopfen hinzuziehen, wenn du dies möchtest. Fülle den Ring um das Phunnelloch mit Tabak und orientiere dich dabei an der Höhe der Umrandung des Lochs. Achte hierbei wieder darauf, dass der Tabak locker und nicht zusammengedrückt ist.
Verteile den Tabak ggf. etwas, sodass er gleichmäßig auf einer Höhe ist, somit bekommt er gleichmäßig Hitze.
Du solltest nun ein fertigen Kopf haben, welcher etwas Abstand zu deiner Hitzequelle hat und dadurch angenehm zu rauchen ist.
Solltest du Darkblend rauchen und bist Einsteiger, empfehlen wir den Darkblend zu mischen mit Virginia Tabak. Ein langsames rantasten hilft den meisten sich an die Stärke besser zu gewöhnen. Den Phunnel kannst du hierfür wie ein Kreisdiagramm ansehen und mit 20% Darkblend anfangen. Diese Prozentzahl kannst du allmählig in deiner Geschwindigkeit erhöhen. Möchtest du die Stärke noch etwas reduzieren, kannst du den Tabak sehr leicht andrücken, dies mindert es etwas. Achte hierbei jedoch darauf, dass der Tabak am Ende wieder gleichmäßig auf einer Ebene ist.
Neben diesem Kopfbau des Phunnels, existiert noch das sogenannte Overpacking. Hierbei füllst du den Kopf auf Randhöhe des Kopfes. Hierdurch kannst du deine Rauchsession etwas verlängern, jedoch kann es die erste Zeit etwas verbrannt schmecken, da die Hitzequelle wesentlich näher an dem Tabak ist.

Zu guter Letzt kommen wir zu den Mehrlochköpfen. 
Technisch gesehen fallen Ton- und Steinköpfe hier auch rein, jedoch haben wir diese ausgeschlossen, da Aufsätze wie HMDs auf diesen nicht funktionieren.
Aus Erfahrung heraus, läuft Darkblend Tabak am besten in einem solchen Kopf. Natürlich kannst du jedoch auch Virginia ohne Probleme in einem Mehrlochkopf rauchen.
Für den Kopfbau eines Mehrlochkopfes gibt es verschiedene Möglichkeiten, wir gehen jedoch fürs Erste nur auf zwei verschiedene ein.
Eine relativ simple Art und Weise ist es, den Kopf mit deinen Tabak zu füllen, sodass du etwas Luft zwischen Hitzequelle und dem Tabak hast. Hierbei sollte der Tabak sehr locker im Kopf liegen. Es bietet sich die Möglichkeit an, den Tabak wie eine Art Hügel anzuordnen. Hierbei befreist du die Ränder etwas vom Tabak und baust einen Hügel daraus, du kannst ihn jedoch auch so lassen wie er bereits ist. Bei Bedarf kann ein Durchzugsloch kreiert werden, um die Hitzeverteilung etwas gleichmäßiger für den ganzen Tabak zu gewähren. Zusätzlich garantierst du einen guten Durchzug mit der Hilfe des Durchzugsloches.
Eine weitere Möglichkeit, speziell für Darkblend Tabak, ist es, nach Befüllen des Kopfes wie eben beschrieben, ihn leicht oben anzudrücken. Kein Pressen, kein Drücken bis er fest ist, nur die obere Schicht sachte andrücken.
Dies sorgt dafür, dass der Tabak welcher sich unter der angedrückten Schicht befindet, etwas von der Hitze geschützt ist und erst etwas später zum Vorschein kommt.

Das Mischen verschiedener Sorten ist zudem auch sehr beliebt. 
Wir empfehlen beim Mixen von Darkblend und Virginia den Tabak vorher in einem Gefäß, oder zur Not im Kopf, durch zu mischen. Da Virginia und Darkblend unterschiedliche Hitzeverträglichkeiten haben, sorgt dies dafür das beide Arten gleichmäßiger Hitze bekommen und keiner der beiden zu viel oder zu wenig Hitze abbekommt.
Sorten innerhalb von Virginia und Darkblend können selbstverständlich auch gut harmonieren.
Wenn du die Sorten eher gleichzeitig genießen möchtest, ist ein vorherigen Mischen empfehlenswert. Jedoch kannst du auch beim Phunnel oder Mehrlochkopf nur bestimmte Bereiche mit einer Sorte füllen. Dadurch schwingt der Geschmack beim Rauchen etwas und kann für Abwechslung sorgen.

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